Aggro-Sprit oder: Food-Watschen Was für Heuchler. Eben flattert mir der nächste anklagende Newsletter der selbstgerechten Heulbojen von Foodwatch in das Postfach. Diesmal der Agrosprit, alle verhungern, sofort aufhören, buh! Da sich Foodwatch ja nur durch die übersteigerte Aggressivität von den Grünen unterscheidet, müssen sie sich den Schuh anziehen, das Desaster "Biosprit" selbst verantwortet zu haben. Es war nie eine gute Idee, die Umsetzung war maximal schlecht, während man die sinnvolle Verarbeitung von Reststoffen zur Biomasseverwertung durch weltfremde Vorschriften unmöglich machte. Die "Agro-Lobby" ist übrigens das, was das Land hier noch einigermaßen am Laufen hielt, Foodwatchs Feindbild Nummer 1, der Bauer. Mit dem Schlachtruf "Klima, Klima über alles - Neue Eiszeit SOFORT!" hat man doch der Religion alles untergeordnet und jegliche Bedenken beseite gewischt. Biosprit war eine von vielen schä(n)dlichen Voodoo-Maßnahmen um den Klimagott zu besän...
Offener Brief an Foodwatch Eben bekam ich den gefühlt 10.000sten Newsletter zum Thema Zucker. Ihr schreibt zur Fettleibigkeit weltweit: "Mitverantwortlich ist ein viel zu hoher Konsum von Zucker", dazu hätte ich gerne belastbare Zahlen, die verlangt Ihr doch auch von jedem Eurer Hassobjekte und getriebenen Säue. Außerdem behaupte "Die Zuckerindustrie", dass heute eher weniger als mehr Kalorien vertilgt werden. Differenzierung, anyone? Ach klar, Kalorien= Zucker. Also ist das Problem, dass jeder Kunde, der lesen kann, selbst entscheiden muss, was er kauft und zu sich nimmt. Der Zuckergehalt ist auch übersichtlich in der Tabelle auf jedem Produkt angegeben, also beißen wir uns an Zucker fest. Dass der Mensch süße Lebensmittel bevorzugt und jeder der möchte, Honig aus den Glas löffeln kann und darf, verursacht sicher das beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit in Euch, was mir auch wirklich leid tut. Und dass die Süße in Lebensmitteln anderweitig erreicht wird, wenn ...